Cocktails für Ihre Gäste

Das Comeback der Hausbar

Old fashioned – von wegen. Cocktails mixen ist wieder total angesagt. Die Hausbar feiert ihr Comeback. Das brauchen Sie, um Freunde mit guten Drinks zu überraschen.

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Für Dan Draper, Held der TV-Serie „Mad Man“, gehörte ein Barwagen mit einer Flasche Bourbon und einer Handvoll Kristallgläser zur Büroausstattung. Davon sind wir inzwischen abgekommen – doch die Hausbar feiert gerade ihr Comeback. Kein Wunder, schon seit einigen Jahren ist in den deutschen Großstädten zu beobachten, wie eine neue junge und experimentierfreudige Barkultur entsteht. Und diese neue Lust am genussvollen Drink hat nun auch das Zuhause erreicht. Ein Essen mit Freunden? Da darf ein selbst gemixter Cocktail zum Aperitif nicht fehlen. Zum Glück brauchen Sie zum Start im Grunde nur eine Handvoll Flaschen, um die wichtigsten Drinks zu mixen. Diese sechs dürfen in keiner Hausbar fehlen:

1. Gin

Der Wacholderbrand ist die Basis vieler Klassiker vom einfachen Gin and tonic (das „and“ zeichnet Sie als Kenner des Themas aus) bis zum Tom Collins oder Martini.

2. Wodka

Ohne ihn würde James Bond keines seiner Abenteuer bestehen, denn spätestens zur Hälfte jedes Film ordert er seinen trockenen Wodka-Martini – bekanntermaßen geschüttelt, nicht gerührt.

3. Bourbon

US-Whiskey (immer mit dem e am Ende vor dem y geschrieben) bildet die Grundlage für wunderbare Cocktail-Evergreens, etwas Whiskey Sour oder den Old Fashioned.

4. Whisky

Feiner Single Malt aus Schottland ist zum Mixen wohl etwas zu schade und auch zu teuer, aber ein guter Blend bildet die Basis erfrischender Whisky-Highballs.

5. Tequila

Der Agaven-Brand bringt mexikanischen Summer Feeling in die Hausbar – als Grundlage für erfrischende Margaritas, Long Island Iced Tea und natürlich Tequila Sunrise.

6. Rum

Für Cocktails sollten Sie nicht den einfachen Verschnitt nehmen, den man sich auch mal in den Tee kippt oder für Kuchenteig verwendet, sondern einen mindestens 6 Jahre alten – der ist zwar ebenso hochprozentig, aber milder im Geschmack.

Neben der alkoholischen Basis sollten Sie weiterhin diese Zutaten griffbereit haben:

– Tonic Water

– Sodawasser

– Ginger Beer

– Zuckersirup (notfalls geht auch brauner Zucker, er löst sich jedoch meist nicht ganz auf)

– Cocktailbitter wie Angostura

– Zitronen und Limetten

– weiteres Obst zum Verzieren

– Eiswürfel und Crushed Ice (das Sie leicht selbst aus Würfeln herstellen können: Einfach eine Handvoll Würfel in ein Küchentuch einschlagen und dann ein paar Mal auf ein Küchenbrett schlagen)

Benefitery-Tipp: Gin, Wodka, Rum und Co. gehören nicht in den Kühlschrank, für die Kälte Ihrer Cocktails sorgen allein die Eiswürfel.

Was sonst noch in eine gute Hausbar gehört, lesen Sie hier:

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