Kurkuma, Ingwer und Co.

Geheimwaffen aus der Bioküche

Sind wir krank, greifen wir zu Chemie. Dabei stehen die Geheimwaffen gegen viele Beschwerden und Krankheiten bei uns im Gewürzregal. Sie sind günstig, haben, schlau dosiert, keine Nebenwirkungen und sind meist richtig lecker.

Gewürze stehen in jeder gut sortierten Küche. Aber kaum ein Hobbykoch kennt ihre wahren Qualitäten. Viele Gewürze sind nicht nur lecker, sondern regelrechte Heilkräuter. Sie helfen zum Beispiel gegen Entzündungen und Erkältungen, wirken unterstützend beim Abnehmen und Jungbleiben und einige von ihnen werden sogar in der alternativen Krebstherapie eingesetzt. Der große Benefitery-Gewürz-Guide stellt Ihnen die Geheimwaffen aus der Bioküche einmal vor.

Kurkuma entgiftet die Leber

Das aus Indien stammende Kurkuma ist eine reine Wunderwaffe. Mit seinem wunderbarem Aroma verfeinern Sie Ihre Geflügelgerichte. Reis verleiht Kurkuma ein frisches strahlendes Gelb. Auch im Guten-Morgen-Smothie wirkt er sich positiv auf Ihre Leberfunktionen aus. Dieses Gewürz hilft, Herzerkrankungen und Alzheimer vorzubeugen. Sogar in der alternativen Krebstherapie wird Kurkuma erfolgreich eingesetzt.

Rosmarin hebt niedrigen Blutdruck

Leiden Sie unter niedrigem Blutdruck, dann verfeinern Sie doch öfters mal Ihre Ofenkartoffeln mit Rosmarin. Sein anregender, charakteristischer Geschmack entfaltet sich besonders in Grillmarinaden und Fischgerichten. Selbst entzündungshemmende Eigenschaften besitzt dieses Kraut aus dem Mittelmeerraum.

Schwarzkümmel heilt Entzündungen

Dem Schwarzkümmel wird nachgesagt, dass er fast jede Krankheit heilen kann: Schwarzkümmel wirkt entzündungshemmend. Schwarzkümmel-Öl wird unter anderem gegen Entzündungen des Zahnfleisches erfolgreich eingesetzt. Das Öl der Samen ist besonders reich an ungesättigten Omega-6-Fettsäuren. Mit seiner würzig scharfen Note ist er ein exzellenter Pfefferersatz. Beugen Sie hohem Blutdruck und Verdauungsbeschwerden vor, indem Sie Lamm und Gemüse mit Schwarzkümmel würzen. Sogar Asthmatikern verschafft er Erleichterung. Die aus Südeuropa und Ägypten stammende Samenkörner sehen auf selbstgebackenem Brot und Kleingebäck nicht nur lecker aus, sondern schmecken darauf auch ganz fantastisch.

Zimt senkt den Cholesterinspiegel

Schon im alten Orient wurde Zimt wegen seines Hauches von Exotik geschätzt. Heute weiß man auch hierzulande die positiven Wirkungen der Rinde des Zimtbaumes auf Cholesterin und Blutzucker zu schätzen. Desweiteren ist er reich an Antioxidantien. Nicht nur auf Süßspeisen wie Milchreis ist dieses Gewürz ein Genuss, es verleiht auch Wildragout und Lamm eine besondere Note.

Ingwer mit mehr als 25 Antioxidantien

Mit seinen mehr als 25 Antioxidantien ist Ingwer der Alleskönner unter den essbaren Wurzeln. Ingwer-Tee gilt als Wunderwaffe gegen aufkommende Erkältungen. Er wächst in den Tropen, Asien und Australien. Von da kommt er zu uns in die Küche und verzaubert mit seinem fruchtig, scharfem Geschmack nicht nur Sushi Liebhaber, sondern auch Teegenießer und Freunde von selbstgebackenem Brot.

Pfeffer regt den Stoffwechsel an

Sie mögen es gerne scharf? Dann darf Cayenne-Pfeffer in Ihrer Küche nicht fehlen. Dieses feurige Gewürz stammt aus Lateinamerika. Neben seiner entzündungshemmenden entzündungshemmenden Wirkung hilft er, Blutgerinnseln vorzubeugen. Cayenne-Pfeffer wirkt sich allgemein positiv auf Ihren gesamten Stoffwechsel aus. In der Küche ist er ein Allrounder. Wo feurige Schärfe gewünscht ist, da ist er dieser Pfeffer am richtigen Platz.

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Der große Benefitery-Guide: Das können unsere Gewürze

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