Beschwerden in der Menopause

Dagegen ist ein Kraut gewachsen

Die Menopause kennzeichnet den Anfang eines neuen Abschnittes im Leben jeder Frau. Gegen die damit verbundenen Beschwerden kann man auch ganz natürlich mit der richtigen Ernährung und wirksamen Heilpflanzen vorgehen.

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Für viele Frauen können diese hormonellen Umstellungen jedoch auch zu einer unerwünschten Herausforderung werden, die sie mit emotionalen wie körperlichen Symptomen konfrontieren: Hitzewallungen, nächtliche Schwitzattacken, nachlassender Libido, Gewichtszunahme und Stimmungsschwankungen.

Menopause: Vom Wechsel in die Wechseljahre

Jede Frau erlebt die Menopause – die „Wechseljahre“ – anders und zu einem anderen Zeitpunkt. Bei manchen treten die ersten Symptome bereits mit 40 Jahren auf, bei anderen erst mit 55 – alles ist normal. Die „Pause“ beginnt meist damit, dass der Menstruationszyklus unregelmäßiger wird. Das heißt, er könnte zum Beispiel ungewöhnlich kurz sein, oder lang, die Blutung sehr leicht oder stark. Es kann ein Zyklus auch ganz ausfallen. Das ist oft das erste Anzeichen. Normalerweise erleben Frauen erst danach langsam die bekannteren Symptome wie Hitzewallungen.

Woher kommt die Hitze?

Ganz ist das nicht geklärt, doch denkt man, dass Hitzewallungen teilweise vom Hypothalamus ausgelöst werden, dem Teil des Gehirns, der die Körpertemperatur wahrnimmt und kontrolliert. Mit dem sinkenden Estrogen-Spiegel nimmt der Hypothalamus die Körpertemperatur anders wahr und empfindet sie als zu hoch. Seine Reaktion ist es, den Körper abzukühlen. Er durchblutet die Haut starker, was die Schweißdrüsen in den Turbogang schaltet und so eine plötzliche Hitzewallung auslöst.

„Kühlende“ Nahrung

Die beste Methode, mit der Sie an dieses Thema herangehen können, ist Nahrungsmittel zu wählen, die dir helfen, den Estrogen-Spiegel im Körper im Gleichgewicht zu halten. Insbesondere sind das:

• Kreuzblütige Gemüsesorten: Dazu gehören alle Kohlarten, wie Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl und Weiß- oder Rotkohl mit verschiedensten wirkstarken Nährstoffen, die helfen Estrogene-Moleküle zu verstoffwechseln.
• Gesunde, fettreiche Nahrungsmittel: Dazu gehören Nahrungsmittel, die reich an gesunden Fetten und Omega-3-Fettsäuren sind, z. B. pflanzenbasierte Fette wie Kokosöl, Hanföl, extranatives Olivenöl und Avocados. Rohe Nüsse (außer Erdnüsse) und Samen oder Saaten enthalten Phytosterine, die das Estrogen-Gleichgewicht positiv mitbeeinflussen können.
• Lauchfamilie: Zu den Arten der Lauchfamilie (Allium) gehören Knoblauch, Zwiebeln, Lauchzwiebeln, Schnittlauch und Porree, mit einem hohen Gehalt an sulfurreichen Aminosäuren. Diese unterstützen die Leber bei der Entgiftung und reduzieren die Estrogen-Produktion.
• Kräutertee: Grüntee und Süßholz wirken besonders ausgleichend auf den EstrogenSpiegel.
• Linsen: Alle Linsensorten enthalten reichliche Mengen an Phytoestrogenen, die helfen, das Estrogen-Progesteron-Verhältnis auszubalancieren. Soja ist besonders bekannt dafür, aber alle anderen Hülsenfrüchte sind ebenfalls hilfreich.

Dagegen ist auch ein Kraut gewachsen

Eines der besten Kräuter, um die hormonellen Veränderungen im Leben einer Frau in der Menopause zu unterstützen, ist Shatavari. Der Name dieser Pflanze kommt aus dem Sanskrit und bedeutet so viel wie „100“ und „vri“ für Wurzel. Ein Hinweis auf die traditionelle, jahrhundertelange Verwendung der Wurzel in der Frauenheilkunde und zur Unterstützung des weiblichen Organismus. Shatavari-Produkte sind bei zahlreichen Online-Versendern erhältlich.